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Yes, we like it RAW - Poke Bowls

Yes, we like it RAW - Poke Bowls

New kid on the block! Hula Dance, Luaus und makellose Strände - Hawaii ist für vieles bekannt, aber nichts ist so lecker wie seine frischen Poke Bowls. Wir werfen einen Blick auf die Besonderheiten und geben dir dabei noch zwei richtig heiße Poke-Adressen in Berlin und München, die natürlich auch bei uns am Start sind.

1. Es heißt "PO-KAY"...

... und nicht "PO-KEE". Wortwörtlich übersetzt, ist Poke das hawaiianische Wort für "geschnitten" oder "aufgeteilt". Kein Wunder also, dass die Bowls aus geschnittenen und gewürfelten Stücken rohen Fisches bestehen, umgarnt von verschiedensten Dressings und Toppings.

2. A fisherman's friend

Poke ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Teil der hawaiianischen Kochkultur. Hawaiianische Seemänner aßen früher die rohen Endstücke der gefangenen Fische als Snack während der Seefahrt. Wenn man heute durch die Supermärkte des Aloha-Staates wandert, findet man mindestestens eine Theke, die sich ausschließlich Poke widmet. Zu den verschiedenen Sorten, die nicht nur rohen Fisch beinhalten, zählen zum Beispiel "ahi limu" (Gelbflossen-Thunfisch mit Algen), Tofu in Sojasauce oder "kimchee tako" (Oktopus).

3. Von simpel bis "abgespaced"

Poke Bowls sind von der asiatischen Küche stark beeinflusst. Eine klassische Poke Bowl, wie sie die Hawaiianer essen, beinhaltet lediglich frischen, gehackten Fisch mit einer Schale Reis. Der Fisch, klassisch "ahi" (Gelbflossen-Thunfisch) aber auch Lachs oder Oktopus, ist dabei scharf oder in Sojasauce mariniert. Der Kreativität sind jedoch keine Grenzen gesetzt und so finden sich auch Zutaten wie Seealgen, Fischeier, Quinoa uvm. in den beliebten Bowls - starker Geschmack, bunte Farben und großartige Kombinationen.

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