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Thai-Food ist ganz anders, als Du bisher dachtest! Top 4 Facts

Spannende Facts zu Thai-Food, die Dich überraschen werden! Top 4 Secrets

Die Zeit für den großen Sommer-Urlaub rückt immer näher und wer noch nicht gebucht hat, sollte sich schleunigst überlegen, wo die nächste große Reise hinführen soll. Wenn Du ein Faible für die asiatische Kultur hast und sowieso den kulinarischen Spezialitäten Asiens etwas abgewinnen kannst, dann solltest Du unbedingt einmal in Thailand gewesen sein. Sowohl die Hauptstadt Bangkok und auch viele der Küstenorte sind sehr reizvoll und einen Besuch wert, aber vor allem die paradiesischen Inseln garantieren einen Traumurlaub. Uns verschlägt es gedanklich immer wieder nach Thailand, weil wir große Fans des Thai-Foods sind und eine gute Tom Kha Gai Suppe oder ein scharfes Curry echt zu schätzen wissen. Falls es Dich demnach mal nach Thailand zieht oder Du einfach nur wahnsinnig auf thailändische Küche stehst - wir hätten da noch ein paar spannende Food-Facts, von denen Du bestimmt noch nichts gehört hast.

1. Zum Frühstück - Suppe oder Nudeln

Wer in Thailand ein traditionelles Frühstück ausprobieren möchte, wird eventuell auf eine harte Probe gestellt, denn Toast, Joghurt oder Rührei stehen hier jedenfalls nicht auf dem Programm. Die Thailänder essen rund um die Uhr die gleichen Speisen: da kann es am frühen Morgen durchaus eine Nudelsuppe oder frittiertes Hühnchen geben. Um sich darauf vorzubereiten, sollte man im Kölner „Chok Dee" anhand der „Guay Tiau" Reisnudelsuppe mit Gemüse und Rindfleisch herausfinden, ob die thailändische Frühstückskultur zu einem passt – schmecken tut es allemal!

2. Nix mit Stäbchen!

Entgegen der weitverbreiteten Annahme, dass man in Asien generell Stäbchen zum Essen verwendet, wird in Thailand davon kaum Gebrauch gemacht. Hier wird zu jeder Speise erstmal nur ein Löffel gereicht – egal, was vor einem steht! Stäbchen oder eine Gabel finden nur Einsatz, wenn es sich um ganz spezielle Gerichte handelt. Also, munter drauflosgelöffelt und ausprobiert, ob man es schafft, einen typischen Thai-Salat mit Reisbandnudeln oder den lecker-frischen „Grüner-Papaya-Salat" mit Shrimps vom „Tem Thai Imbiss" in München in angemessener Zeit aufzuessen.

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3. Gern scharf, aber nicht nur

Eines der größten Vorurteile, mit denen das Thai-Food behaftet scheint, ist, dass grundsätzlich alle Gerichte super scharf sein sollen. Tatsächlich mögen die Thailänder ihr Essen auch gern scharf abgeschmeckt, aber es gibt viel mehr thailändische Spezialitäten, die mild und leicht bekömmlich sind, als man denken könnte. Gebratener Reis mit frischem Gemüse und Ei findet man unter der Bezeichnung „Khao Pad" in Thailand an jeder Straßenecke. Wer nicht glaubt, dass dieses Essen so was von null scharf ist, kann sich im „Aroydee" in Frankfurt vom Gegenteil überzeugen.

4. Was ist Backen?

In der thailändischen Küche lässt sich kein einziges traditionelles Rezept finden, für das man Essen in den Ofen schieben und backen muss. Wer das Privileg genießen darf, einmal einen Privathaushalt in Thailand von innen anzuschauen, würde schnell feststellen, dass hier niemand einen Backofen besitzt! Thailändische Spezialitäten werden gekocht, gebraten und mit Vorliebe auch frittiert. Damit können wir leben und erfreuen uns immer wieder gern an den thailändischen Frühlingsrollen „Popia Sod", die mit frischem Gemüse und Thai-Kräutern gefüllt sind und vom Münchener „Be Thai Style" in die Fritteuse geschmissen werden.

Träum nicht einfach nur von Deinem nächsten Thailand-Trip, sondern lass Dich mit allen Sinnen auf den Geschmack von Thai-Food ein! Erlebe mit scharfem Curry oder mildem Gemüsereis Dein persönliches Asia-Abenteuer – geliefert von Deliveroo.

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