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Saftige Hähnchenbrust - so bereitet ihr sie am besten zu

Saftige Hähnchenbrust - so bereitet ihr sie am besten zu

Hähnchenbrustfilet ist eines der beliebtesten Stücke Fleisch und dennoch fällt es vielen schwer, sie zu hause so zuzubereiten, dass sie am Ende nicht zäh und trocken ist. Hähnchen ist Hauptbestandteil in vielen Ländern. In Korea gibt es zum beispiel Korean Fried Chicken. Im Gegensatz zum typisch amerikanischem Fried Chicken wird es zweimal gebraten, was eine dünne, knusprige und weniger fette Kruste erzeugt. Das ist einfach ein Genuss.

Für all diejenigen unter euch, die aber in der eigenen Küche backen, braten oder kochen wollen, haben wir uns drei Garmethoden genauer angeschaut. Hier sind unsere Tipps und Tricks, worauf ihr achten solltet. Denn was gibt es Besseres als ein saftiges Hähnchen?

1.Hähnchen aus dem Ofen

Um eine Hähnchenbrust im Backofen zu garen, muss sie mit Butter, Pflanzenöl oder Butterschmalz bestrichen werden, denn das dazu gegebene Fett schützt das Fleisch vor der hohen Temperatur im Backofen und sorgt auch für den Geschmack. Deshalb ist dies eine nicht sehr fettarme Zubereitungsmethode. Die hohe Backofentemperatur verleiht dem Hähnchen aber eine besondere und schön zarte Textur. Wer die Hähnchenbrust mit Haut zubereitet, muss sie nicht extra einwickeln oder abdecken, denn der Fettanteil in der Haut schützt das Filet genügend vor dem Austrocknen. Kartoffeln oder Reis sowie Gemüse wie Spargel oder Brokkoli finden wir die perfekte Ergänzung zu einer im Ofen gebackenen Hähnchenbrust.

Unser Tipp: Um die Hähnchenbrustfilets gleichmäßig zu garen, ist es hilfreich, sie vorher leicht zu plattieren.

2.Hähnchen aus dem Kochtopf

Kocht ihr die Hähnchenbrust im Topf, spart ihr einiges an Kalorien, denn für diese Garmethode braucht ihr kein zusätzliches Fett. Durch die recht geringe, konstante Temperatur wird das Fleisch gleichmäßig ohne Temperaturgefälle von innen und außen gegart und kann zusätzlich an Geschmack gewinnen, wenn Aromen wie frische Kräuter, Wein oder Brühe hinzugebt. Im Vergleich zu anderen Garmethoden hat das Kochen den Vorteil, dass ihr ohne Probleme große Mengen in recht kurzer Zeit garen könnt. Die gekochte Hähnchenbrust isst sich gut warm oder kalt in Salaten oder in Reisgerichten wie Risotto. Für kreative Gerichte lassen wir uns gerne von der chinesischen Küche inspirieren.

Unser Tipp: Verwende das Kochwasser als Basis für eine leckere Sauce, Suppe oder Eintopf. So gehen die wertvollen Nährstoffe des Hähnchens nicht verloren. In der Asiatischen Küche gibt es viele suppen die gekochtes Huhn als Ausgangspunkt nehmen. Bei China Leckerbissen in Frankfurt kannst die verschiedene Suppen durchprobieren, ob mit Gemüse, Kokos oder Nudeln.

3.Hähnchen aus der Pfanne

Beim Braten in der Pfanne lässt sich die Temperatur des Hähnchens nur schwer kontrollieren. Und weil es oft schnell gehen soll, wird häufig auf höchster Stufe gebraten. Das Ergebnis ist ein faseriges, sprödes Stück Fleisch, das man genauso schnell runterschlucken will, wie man es gebraten hat, denn wer kann so etwas schon genießen? Es gibt zum Glück zahlreiche Lokale, die uns diese Arbeit abnehmen und uns tagein, tagaus ein leckeres, gebratenes Hähnchen Tag ein, Tag aus zubereiten, allen voran das Angry Chicken im Berliner Kreuzberg. Die Mutigen unter uns müssen das Folgende beachten. Da die Pfanne Temperaturen von zwischen 160 bis 200 Grad annimmt, ist die Gefahr groß, die beste Kombination aus Garzeit und Temperatur zu verpassen. Das Hähnchen muss innen die richtige Kerntemperatur erreicht haben, und gleichzeitig wollen wir das Äußere der Brust, das direkt der starken Hitze ausgesetzt ist, nicht zu heiß und somit trocken werden lassen. Wenn es aber mal gelingt, dann essen wir dazu gerne einen frischen Salat und Pommes oder Kroketten.

Unser Tipp: Benutze eine unbeschichtete Pfanne, mit der sich Röstaromen und eine Kruste gut bilden kann. Diese schützt das Fleisch vor zu starkem Austrocknen.

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