1. Esskultur
  2. Ob im Restaurant oder bei Dir zuhause – Ramen sind der mega Food-Trend! Unsere Top 4 Varianten
Neu im japanischen Restaurant – Ramen! Top Infos zu dem Food-Trend

Ob im Restaurant oder bei Dir zuhause – Ramen sind der mega Food-Trend! Unsere Top 4 Varianten

Zugegeben, Nudelsuppe klingt jetzt nicht so cool, aber wir denken dabei auch nicht an eine Buchstaben-Suppe aus der Tüte, sondern an die japanische Ramen. Bitte was? Ja, einer der derzeit heißesten Trends sind die Ramen-Nudelsuppen, die ihren Weg peu à peu nach Deutschland finden. Dabei steht die Bezeichnung „Ramen" für die verwendeten Nudeln und gleichzeitig auch für die gesamte Suppe. Die Japaner lieben ihre Ramen ungefähr in dem gleichen Maße, wie wir auf Spaghetti Bolognese abfahren - also muss an diesem Food-Trend doch was dran sein!? Das Ganze sollte man zumindest mal in einem japanischen Restaurant ausprobieren, das sich auf die Zubereitung von Ramen spezialisiert hat.

Stäbchen zur Suppe?

Allerdings ist darauf zu achten, dass man diese spezielle Nudelsuppe dann auch ganz in angepasster Manier verspeist. Genauer gesagt bedeutet das, dass man die Ramen besser schlürfen sollte, um nicht aufzufallen. Kein Witz, denn in Japan werden die langen Nudeln per Stäbchen in den Mund geschoben und dann einfach eingesaugt! Die Suppenbrühe darf dann im Anschluss direkt aus der Schüssel geschlürft werden. Wie perfekt ist das denn? Gewohnte Tischmanieren ablegen und schlürfen, was das Zeug hält! Wem das nicht gefällt, der darf natürlich auch den Löffel nehmen…

1. Klassische Ramen

Eine traditionelle Ramen besteht aus einem würzigen Fond, der mit Sojasoße oder Miso-Paste abgeschmeckt wird. Die Hauptzutat sind natürlich die Ramen Nudeln selbst, aber eine Fleischbeilage spielt in der Regel eine große (Neben-)Rolle. Buntes, frisches Gemüse füllt den restlichen Platz in der Suppenschüssel aus. Eine Ramen mit Hühnchen ist immer eine hervorragende Wahl, vor allem wenn sie auch nur halb so gut schmeckt wie im „YiHu" in Nürnberg.

A post shared by Reingehaun! (@rrreingehaun) on

2. Ramen für Hipster und Trendsetter

Eine Ramen ist ja schon ein Trend-Gericht für sich, aber auch das lässt sich noch steigern, in dem die traditionelle Suppe von angesagten Zutaten wie dem Superfood Algen oder Kimchi, einem eingelegten Chinakohl, ergänzt wird. In der Hauptstadt sind Ramen-Bars schon längst kein großer Geheimtipp mehr und da kann man reichlich trendige Ramen-Variationen finden, wie es das „Marubi Ramen" mit dem „Ramen Beef" beweist, das mit Wakame-Algen, Seetang und Kimchi angereichert ist.

3. Die luxuriöse Ramen Variante

Ramen sind in Japan eine ganz alltägliche Speise, die ohne großen Schnickschnack auskommt. Aber wer hat schon was dagegen, wenn man so eine Nudelsuppe ein wenig aufmotzt? Frische Meeresfrüchte verleihen der Suppe einen Hauch von Luxus. Davon, dass das prima schmeckt, kann man sich mit der „Umino Sachi Ramen" im Nürnberger „Sushi Glas" ganz persönlich überzeugen.

A post shared by @alternativefox78 on

4. Ramen für Veganer

Ramen werden in der Regel mit einem fleischigen Fond zubereitet, was es für Vegetarier bzw. Veganer schwierig macht, diesen Food-Trend voll und ganz auszukosten. Wer sich seine japanische Nudelsuppe selbst kocht, kann alternativ eine Gemüsebrühe einsetzen, die man aber etwas kräftiger würzen sollte, da ein Fleischfond für stärkeres Aroma sorgt. Zum Glück denken die japanischen Köche in Hamburg aber auch an die Veggies unter uns und köcheln im „Tanaka Ramen" eine „Vegan Ramen" zusammen, die mit Mais, Spinat und Roter Bete nichts vermissen lässt.

Du bist Fan der japanischen Küche, aber kannst Sushi nicht mehr sehen? Dann schlürf doch mal eine köstliche Ramen, die wir Dir frisch gebrüht sogar liefern – mit Deliveroo.

Deliveroo application

Jetzt App downloaden

Deliveroo iPhone application
Deliveroo Android application