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Zum Mittag gibt’s Pfannkuchen, aber mit Lachs! Top 4 Rezepte

Pfannkuchen-Schmaus zu jeder Uhrzeit…mit Obst am Morgen, mit Lachs zum Mittag! Top 4 Ideen

Eine unserer absoluten Lieblingsspeisen sind ganz einfache Pfannkuchen, da sie nach fröhlichen Kindheitserinnerungen schmecken. Und wenn es irgendwie möglich wäre, dann würden wir uns sogar rund um die Uhr nur von Pfannkuchen ernähren, aber das geht ja leider nicht... Aber warum eigentlich nicht? Weltweit existieren so viele verschiedene Pfannkuchen Spezialitäten, dass man zu jeder Tageszeit eine ganz andere Variante verspeisen könnte. In unserem Kopf schwebt die Vorstellung von einem süßen Eierkuchen mit Apfelmus, dabei kann ein Pfannkuchen auch herzhaft mit Lachs gefüllt sein, und so ein Lachspfannkuchen ist eine feine Sache. Selbst in asiatischen Ländern sind die Teigfladen eine beliebte Angelegenheit, die als Vorspeise Appetit auf mehr machen soll. Dass man Pfannkuchen von früh bis spät jeden Tag genießen kann, beweisen wir mit folgenden Rezepturen.

1. Der „American way" zum Frühstück

Ja, zum Frühstück sollte man es sich so richtig gutgehen lassen und da darf es ruhig etwas dekadenter ausfallen. Dafür kommt uns die amerikanische Art des Frühstückens gerade recht, denn da ist alles erlaubt, was geht. Hier kommen die Pfannkuchen als kleine, dicke Pancakes gestapelt auf den Teller und werden mit Ahornsirup übergossen. Wenn die Pancakes zusätzlich noch von frischen Beeren getoppt werden, wie es mit den „Fluffy Blueberry Pancakes" in der „LAX Eatery" in München geschieht, dann scheint der Pfannkuchen-Himmel ganz nah zu sein...

 

2. Mittags geht's nach Moskau

In Russland werden vermutlich viel mehr Pfannkuchen vertilgt, als wir es bei uns hier tun, denn dort werden die „Blinis" in der Regel mit herzhafter Füllung versehen. Deshalb kommt an den Hefeteig für die russischen Pfannkuchen auch kein Süßungsmittel. Erst am Nachmittag zum Tee entsteht mit Marmelade, Honig oder Schokolade als Beilage ein süßer Nachtisch. So darf man zur Mittagszeit ohne mit der Wimper zu zucken, Pfannkuchen bestellen und sollte hoffen, dass diese mindestens genauso toll schmecken wie die „Blini Lachs" aus der Berliner „Datscha".

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3. Zum Abendessen exotisches Asia-Feeling

Wir haben ja echt schon so einiges gehört, aber dass in manchen Ländern Asiens ganz standardmäßig Pfannkuchen auf der Speisekarte stehen, ist uns neu. Mit einer Süßspeise haben die „Jeon", die man in Korea bekommt, allerdings nicht viel gemeinsam. Die koreanischen Pfannkuchen werden ganz simpel aus Mehl, Wasser und Ei hergestellt und dann traditionell mit Gemüse zusammen als Vorspeise gegessen. Gesagt, getan, und so gönnen wir uns im „YuYumi" in München einen „Kimchi Jeon", einen kleinen Pfannkuchen, der mit eingelegtem Chinakohl gebraten wird – eine ziemlich coole Geschichte.

 

4. Süße Grüße aus Frankreich zum Dessert

Wer nach einem ausgiebigen Abendessen noch Appetit auf etwas Süßes verspürt, der kann mit einem hauchdünnen französischen Pfannkuchen den Magen schließen. Der Teig für einen Crêpe enthält weniger Eier und Mehl als die deutsche Variante und für die Zubereitung benötigt man eine spezielle große Platte, auf die der Teig glatt verstrichen und dann gebacken wird. Am besten schmeckt so ein Crêpe ohne großes Brimborium, aber ruhig mit ein wenig hausgemachtem Caramel von der „Creperie Melt" in Berlin, die ihren französischen Pfannkuchen „Melt" mit eben genau diesem Caramel mit Zugabe von bretonischer Butter verfeinert.

Es ist ganz offiziell: Du darfst Dir zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Pfannkuchen gönnen! Und wenn Du keinen Crêpe-Bräter auf Lager hast, dann lass Dir backen und liefern, was Dein Herz begehrt - von Deliveroo.

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