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Diese Soße muss auf Deinen Burger! Top 4 Tipps in Frankfurt

Welche Soße darf’s denn sein? Ein Guide für die perfekte Burger-Soße - Top 4 Tipps Frankfurt

Gesunde Ernährung steht bei uns täglich auf dem Programm, aber einmal in der Woche hält der „Cheat Day" bei uns Einzug. An diesem im Kalender rot markierten Datum darf gefuttert und geschlemmt werden was das Zeug hält - ohne Rücksicht auf verboten viele Kalorien. Nur eins hat auch am Cheat Day oberste Priorität: es muss alles frisch und aus besten Zutaten gemacht sein. Das ist bei einem appetitlichen Burger glücklicherweise kein Problem, da sich viele Restaurants auf die Zubereitung von hausgemachten Burgern spezialisiert haben. Um so einen richtig guten Burger geschmacklich zu perfektionieren, muss man sich nur vorab der schwierigen Frage stellen, welche Soße zum Einsatz kommen soll. Je nachdem ob Rindfleisch, Hühnchen oder ein Gemüse-Patty im Brötchen liegt, bedarf es des passenden Dips, denn Ketchup oder Mayo haben längst ausgespielt. Wie Du die richtige Würze für Deinen Lieblings-Burger in Frankfurt findest, erfährst Du hier in unserem Guide für Burger-Soßen.

1. Zu feinem Rindfleisch passt Kontrast

In einen Burger gehört ganz ursprünglich natürlich ein Patty aus Rinderhack und so fokussieren sich die meisten Burger-Buden auf Variationen rund ums Rindfleisch. Das Patty erhält beim Brutzeln selbst schon ein rauchiges Grillaroma, weswegen man keine unterstützenden Gewürze mehr benötigt, um den Geschmack eines Rindfleisch-Burgers voll auszukosten. Viel eher sollte man mit fruchtigen Dressings oder einem gemüsigen Dip gegen das Fleisch-Aroma halten, um so viele Geschmacksknospen im Mund wie möglich zu aktivieren. Die cremige hausgemachte Avocado Sauce, die den „Avocado-Trip" Burger in „Jamy's Burger" begleitet, lässt uns Burger-Genuss erster Güte erleben.

 

2. Trendy „Pulled Pork" mag es klassisch 

Um Burger-Fans regelmäßig etwas Abwechslung zu bieten, tauchen ab und an coole Food-Trends auf, die neuen Appetit auf das amerikanische Fast Food machen. Beliebter Gaststar auf Streed-Food-Festivals und auch in so manch angesagten Lokalen ist derzeit das schonend gegarte gezupfte Schwein, besser bekannt als „Pulled Pork". Da dieses Fleisch schon eine Sensation für sich ist, braucht man keine spezielle soßige Untermalung. Deshalb passt zu einem trendy Burger am ehesten eine klassische BBQ-Sauce, wie sie vom „Maxie Eisen" auf ein schweinisch gutes Sandwich gegeben wird.

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3. Hühnchen steht auf Scharfes

Wer Fast Food genießen, aber auf zu viel Fett verzichten will, entscheidet sich oft für eine leichtere Option in Form von Hühnchen, das in ein Burger-Bun geschoben wird. Nun darf das Ganze aber nicht in einer eintönigen Mahlzeit enden, so dass man seinem Chicken etwas Feuer unterm Hintern machen sollte. Die scharfe Buttermilk Ranch Sauce, die im „Bareburger" auf den „Buttermilk Buffalo" gegeben wird, erfüllt dieses Kriterium als ein ganz beeindruckendes Sößchen.

 

4. Veggie-Burger brauchen Würze

Auch als Vegetarier will man an den Freuden des Burgerschmaus teilhaben können und daher existieren bereits einige echt gute Fleisch-Alternativen. Um so einem Gemüse-Patty etwas mehr Power zu verpassen, sollte man bei vegetarischen Burgern zu sehr würzigen und ausgefallenen Dips greifen. Der abgefahrene „Asian Burger" von „Luna Burger" lässt mit der hauseigenen Ingwer-Sesam-Sauce echte Gaumenfreuden aufkommen.

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