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Köstlichkeiten locken in Koreanischen Restaurants in Berlin & Co.

Korea meets Germany – Koreanische Restaurants in Berlin und Co.

Für authentische Geschmäcker aus Asien muss man heutzutage nicht mehr weit reisen, denn die Auswahl an japanischen, thailändischen und mittlerweile auch koreanischen Restaurants in Berlin und anderen deutschen Metropolen ist beinahe grenzenlos. Die koreanische Küche ist sehr ausgewogen und gesund, weshalb sie bei ernährungsbewussten Feinschmeckern besonders gut ankommt. In Korea wird der Tisch mit flachen Metallstäbchen und einem Suppenlöffel gedeckt, dem perfekten Essbesteck für Klebereis und Gemüse. Fleisch wird statt mit dem Messer, mit einer Schere geschnitten, was anfangs etwas unorthodox wirkt, sich aber als außergewöhnlich praktisch erweist. Neben dem Hauptgericht werden verschiedene Beilagen serviert, die man sich in traditionellen Restaurants in Korea beliebig oft kostenlos nachbestellen darf. Auch Wasser und Tee werden oft kostenlos angeboten. Die traditionelle Kost besteht aus Reis mit Gemüse, Fleisch oder Ei und wird mit scharfen Saucen verfeinert. Mittlerweile ist besonders das Streetfood in Korea von der internationalen Küche inspiriert worden und so gibt es bereits Abwandlungen von Pizza und Hotdogs, die dem amerikanischen Original jedoch nicht sehr ähnlich sind. Wir haben uns durch die Aromen der koreanischen Küche probiert und herausgefunden, was Bibimbap und Co. so außergewöhnlich lecker macht!

1. Gesund und Ausgewogen

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Eine ausgewogene Mischung an Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten gelingt in der koreanischen Küche ganz von selbst, denn die meisten Speisen haben eine Basis aus Reis, werden mit viel Gemüse angerichtet und liefern reichlich Eiweiß durch die Hinzugabe von Ei, Tofu oder Fleisch und Fisch. Das Gericht Bibimbap wird oft als das gesündeste Gericht der Welt bezeichnet, denn es hat alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper braucht. Bibimbap wird in einer Schale serviert, in der sich verschiedene Schichten aus Reis, Gemüse, Fleisch und Ei befinden. Das Ei wird roh in die dampfende Schale gegeben und stockt beim vermengen mit den heißen Zutaten. Wer das gesunde und leckere Gericht probieren möchte, sollte Berlins Kimchi Princess einen Besuch abstatten.

2. Fermentiertes Gemüse

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In der koreanischen Küche ist der Geschmack von fermentiertem Gemüse ein wichtiges Aroma. Dieser Prozess stammt aus einer Zeit, in der die Lagerungsprozesse von Lebensmitteln noch schwieriger waren und man das Gemüse durch Fermentierung haltbar machen musste. Das eingelegte Sauerkraut namens Kimchi ist besonders heiß begehrt. Dazu wird das Kraut in Salzwasser für mehrere Stunden gewässert und danach mit Chili, Ingwer und Knoblauch gewürzt. Das säuerlich-scharfe Kimchi ist die perfekte Beilage zu jedem Gericht. Neben Sauerkraut werden auch gerne Gurken, Lauch, Rettich oder Chinakohl fermentiert. Wer Kimchi selbst kosten möchte, sollte das Original Kimchee im Berliner Son Kitchen ausprobieren.

3. Scharfe Aromen

Chili, Ingwer und Knoblauch sind wichtige Gewürze in der koreanischen Küche, die den Speisen den nötigen Kick geben und sie länger frisch halten. Die scharfen Aromen werden vor allem in Saucen und Suppen verarbeitet, die man nach Belieben mit der eigenen Hauptmahlzeit vermengen kann. So kann jeder seinen eigenen Schärfegrad bestimmen. Fleisch wird jedoch bereits im Vorhinein mit würzigen Aromen mariniert, wie bei Jeyuk Bokum, einem würzigen Schweinefleisch mit Zwiebeln und Champignons, das im Frankfurter Seoulfood auf der Karte steht.

4. Fleischliebhaber aufgepasst

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Koreaner lieben es fleischig und das am besten bei jeder Mahlzeit, daher steht in Korea neben einer Handvoll vegetarischer Gerichte besonders viel Fleisch auf dem Speiseplan. Egal ob Rind, Schwein, Huhn oder Meeresfrüchte und Fisch - das Fleisch wird mit Reis, Gemüse und scharfer Sauce serviert. Im Münchner YuYumi könnt ihr das schmackhafte Rindfleischgericht Bulgogi ausprobieren, das eine herrlich würzige Angelegenheit ist.

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