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Ramen – der neuste Food-Trend in japanischen Restaurants

Lass Sushi links liegen und bestell Ramen im japanischen Restaurant! Top 4 Ramen-Suppen

Japanisch, da stehen wir drauf - denn die Spezialitäten, die aus dem asiatischen Inselstaat herüberschwappen, sind nicht nur im Allgemeinen ein echter Genuss, sondern zudem auch noch ziemlich gesund. Sushi ist ja eigentlich, wenn auch nach wie vor immer wieder lecker, ein alter Hut, mit dem man Foodies, die neue Trends aufspüren wollen, kaum noch hinterm Ofen hervorlocken kann. Doch etwas Neues und verdammt leckeres kommt aus Japan, das sich deutschlandweit noch nicht ganz durchgesetzt hat: heiße Ramen. Derzeit sind die aus Japan stammenden angesagten Ramen-Nudelsuppen stark im Kommen und in einigen größeren Städten wie Berlin und Hamburg entstehen nach und nach sogar eigene Restaurants, die sich dem neusten japanischen Schrei widmen. Uns gefällt's und viel mehr noch gefällt uns, dass damit die Zutaten für eine Ramen immer vielfältiger werden, so dass man quasi seine persönliche Lieblings-Ramen kreieren kann. Die folgenden Beilagen haben sich zu unseren favourite Toppings für die japanische Nudelsuppe gemausert.

1. Hühnchen, aber nur gezupft

Was kann es Besseres geben, als die Verbindung zweier Food-Trends in einem Gericht? Auf jedem Street-Food Markt kann man derzeit „Pulled Pork" finden: ganz langsam und schonend gegartes Schweinefleisch, das so zart wird, dass es von ganz allein zerfällt und sich zupfen lässt. Mit weniger Fett kommt die „Pulled Chicken" Variante daher, was für uns genau das Richtige ist. Wenn sich dieses gezupfte Hühnchen in die „Shoyo-Chicken Ramen" begibt, die im „Tanaka Ramen" in Hamburg ausgeschenkt wird, dann grenzt das doch echt an eine Food-Sensation…

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2. Veredelt mit Rindfleisch

Eine Ramen-Nudelsuppe basiert auf einem würzigen Fond, der für sich allein schon einen großartigen Geschmack bietet, aber wenn sich dazu noch gutes Rindfleisch im Süppchen einfindet, wird man als Fleischfan auf jeden Fall zufriedengestellt. Die „Ramen Pilz" in der Berliner Bar „Marubi Ramen" beschenkt uns neben feinem Rind noch zusätzlich mit frischen Pilzen und extrem nährstoffhaltigen Algen. We love!

 

3. Für die veganen Freunde

In der Regel enthält eine klassische Ramen Fleisch als Haupt-Einlage, um der Brühe ein kräftiges Aroma zu spenden. Aber da als Nebendarsteller viele frische Gemüsesorten mitspielen, kann man eine Ramen auch auf Basis einer rein veganen Brühe zubereiten. Damit haben Veganer Glück gehabt und können sich auch in Frankfurt mit einer Ramen in der „Iimori Gyoza Bar" stärken, die vier verschieden gewürzte Variationen anbietet.

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4. Ramen im besonderen Gewand

Wer sich mit seiner Ramen etwas Besonderes gönnen möchte, sollte als Topping gebratene Garnelen oder einen Mix aus Meeresfrüchten wählen. Das verleiht dem Trend-Gericht einen Hauch von Exotik. Im „Sushi Glas" in Nürnberg kann man ganz genüsslich die japanische Nudelsuppe mit Meeresfrüchten und Seetang schlürfen und sich damit rundum bestens versorgt fühlen.

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