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Japanische Wohlfühlgerichte - unsere Top 5 in Berlin!

Japanische Wohlfühlgerichte - unsere Top 5 in Berlin!

In der Winterzeit ist man leider dazu geneigt, viel ungesundes Essen zu sich zu nehmen, was evolutionsgeschichtlich allein schon dadurch bedingt ist, dass wir einfach wärmendes Fett auf den Rippen brauchen, um fit und widerstandsfähig gegenüber der Kälte zu bleiben. Schön und gut, aber was passiert, wenn der Winter vorbei ist und wir dank der Weihnachtsgans und süßen Plätzchen dann doch etwas zu viel Speck auf den Hüften haben? Es ist ohne Frage sehr wichtig, es sich gut gehen zu lassen und sich wohlzufühlen, denn gerade in den Wintermonaten sieht man viel zu selten die Sonne und die Stimmung kann schon mal in den Keller gehen. Aber was spricht dagegen, alle paar Tage eine etwas abwechslungsreichere Küche einzuschieben, die nicht minder gut schmecken muss, einen dafür aber mit wichtigen Nährstoffen versorgen kann? Gerade aus Japan stammen viele Rezepte, die lauter frische und nahrhafte Zutaten enthalten, die einerseits unser Immunsystem stärken und andererseits unserer Figur schmeicheln. Wer jetzt nur an Sushi denkt, der kennt noch längst nicht alles, was japanische Köche so draufhaben. In der Hauptstadt haben wir einzigartig gute japanische Restaurants aufgespürt, die so manche bisher unbekannte gesunde Leckerei bereithalten:

1. Ishin On No Ya

Natürlich bekommt man im „Ishin On No Ya" auch hervorragendes Sushi, aber uns stand der Sinn nach einem im Bambusdämpfer gegartem „Cey-Ro". Diese japanische Spezialität wird ganz schonend zubereitet und enthält neben sanft gekochtem Reis lauter frisches Gemüse. Das „Hasaru Kimuchi Cey-Ro" kommt zusätzlich mit Lachs und eingelegtem Chinakohl. Viel besser kann „gesund" kaum schmecken!

2. Akai Shima No Hana

Der Chefkoch des „Akai Shima No Hana" empfiehlt die würzigen Ramen-Nudelsuppen. Das kommt uns ganz gelegen, da wir bei frostigem Wetter großen Appetit auf etwas heiß Dampfendes verspüren.  Mit der „Onkatsu Ramen" mit leckerem Schweinefleisch, Morcheln und rotem Ingwer fühlen wir uns wohlgenährt und superfit.

3. Harapeco

Seit wann bitte gibt es denn Pfannkuchen in der japanischen Küche? Das wissen wir auch nicht so genau, aber wir wissen, wo Du welche in Berlin bekommst und zwar bei „Harapeco". Die irgendwie unaussprechliche japanische Pfannkuchen-Version „Okonomiyaki" wird hier mit Powerfoods wie Ingwer und Algen gespickt. Für den Geschmack, der umhaut, sorgen zum Beispiel im Pancake „Tokyo Modern" Nudeln, Schweinefleisch, Garnelen, Tintenfisch und Muscheln. Nomnom…

4. OiShii Hot Dog

Es ist mal wieder an der Zeit, ein schwedisches Möbelhaus zu besuchen, weil sich Heißhunger auf einen Hot Dog breitmacht? Halt! Stop! Mach lieber einen Umweg ins „OiShii Hot Dog", denn hier gibt es die Fast Food Wurst im Japanese Style. Und sogar an die Vegetarier wird mit fleischloser Wurst gedacht. Doch für uns muss es der „Yummi Sauerdog" mit Geflügelwürstchen, Teriyaki-Soße und japanischem Sauerkraut sein. Das ist eine Food-Explosion im Mund – yes, it's yummi oder einfach nur super oishii!!!

It was a sausagefest in Germany...& I loved every single second of it.

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5. Cubo - Japanese Home Cooking and Sushi Bar

Im „Cubo" werden wir zu einer Udon-Suppe verführt, die eine getarnte Gesundheitsbombe zu sein scheint. Neben den typisch japanischen Udon-Nudeln schwimmen die nährstoffreichen Dashi Algen und Wakame mit im Schälchen. Pakchoi, Lotuswurzel, Shitaki-Pilze und panierte Garnelen runden unseren Glücksmoment ab.

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