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Koreanisches BBQ für Veggies ist Top Berlin-Trend!

It’s BBQ-Time! Von Berlin bis München grillt man jetzt koreanisch – Top 4 Tipps für Veggies

Tada! Die Grillsaison ist eröffnet, denn warme Temperaturen laden endlich wieder dazu ein, sich lange im Park rumzulümmeln und zum Abend hin einen kleinen Picknick-Grill auszupacken. Es gibt doch sicherlich kaum jemanden, der sich nicht über ein gemeinsames Treffen mit Freunden zu einem Barbecue freut, wo frisches Steak und saftige Burger gegrillt werden! Oder etwa doch? Was ist denn mit den Vegetariern und gar Veganern – können die dabei auch ihren Spaß haben oder müssen sie in die Röhre gucken, wenn Würstchen und Co. auf den Grill gelegt werden? Zum Glück gibt es ja einige überraschend gute Alternativen und auch gemüsige Beilagen, die unsere vegetarischen Freunde so aus dem Hut zaubern können. Wetten, dass auch Du vollkommen die Lust auf fade Bratwurst verlierst, beim Gedanken an die folgenden verlockenden Grill-Gerichte?!

1. BBQ geht auch koreanisch

In Berlin weiß man längst Bescheid: Auf den Grill kann man nicht nur das übliche Fleisch- und Wurstprogramm packen, sondern auch mal ganz andere Spezialitäten ausprobieren. Die Koreaner lieben es genau wie wir, sich mit lieben Menschen zusammenzufinden und gemeinsam zu grillen. Zwar befindet sich auch Fleisch und Fisch unter den koreanischen BBQ Speisen, aber die Beilagen und frisches Gemüse spielen eine sehr bedeutende Nebenrolle. An „Mandu Kimchi", pikante Teigtaschen mit Tofu und eingelegtem Chinakohl, die die Korean BBQ Experten vom „Mmaah" in Berlin vertreiben, könnte man sich als Dauergast auf einem Grillfest sowas von gewöhnen.

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2. Coole Burger für Veggies

Da gibt's kein Wenn und Aber, ein Barbecue ohne Burger ist wie Sommer ohne Eis. Verrückterweise kann man sich vor vegetarischen Optionen auch kaum retten, denn so ein Burger-Patty kann aus Zucchini, Gemüsemix, Quinoa oder Falafel geformt werden (um nur einige zu nennen!). Frisches knackiges Gemüse in das Burger-Brötchen geschichtet, sorgt zusätzlich für ein klasse Aroma. Die „Barbie-Kuh" im „Froindlichst" in Hamburg entpuppt sich trotz leckerem „Beef"-Patty und knusprigem „Bacon" als ein durch und durch veganer Burger, der es einem an nichts fehlen lässt.  

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3. Bunte Vielfalt auf dem Grill

Wer es braucht, kann Fleisch das ganze Jahr über bekommen. Aber saisonales Gemüse gibt es eben nur dann, wenn… richtig, wenn es Saison hat und das ist nun mal meist im Sommer. Also aufgerafft zum Spazieren über den Wochenmarkt und schönstes buntes Gemüse gekauft! In den Einkaufskorb sollten rote Paprika, grüne Zucchini und gelbe Maiskolben wandern. Das alles wird hübsch auf dem Grill drapiert und mit selbstgemachten Dips verspeist. Wobei so ein Maiskolben, wie er im „Ruff's Burger & BBQ" in München zu bekommen ist, ganz pur mit Butter und Salz einfach am besten schmeckt.

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4. Alles andere als spießig

Eine feine Sache sind immer wieder Grillspieße, auf denen schon alles in kleinen mundgerechten Portiönchen angerichtet ist. So ein leckerer Spieß kommt prima ohne Fleisch aus, indem man ganz verschiedenes Gemüse im Wechsel mit einem geeigneten Grillkäse aufspießt. Wenn es sich hierbei sogar um Halloumi handelt, ähnlich der Gemüsespieß-Variante im Berliner „Olivengarten", dann werden alle Barbecue-Gäste mit Garantie danach Schlange stehen.

Schmeiß den Grill an und verwöhne Deine liebsten Freunde mit köstlichem vegetarischen Grillgut! Und wenn Dir mal das Feuer ausgeht, dann lass Dir Nachschub fürs Barbecue einfach liefern - von Deliveroo.

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